Die Figurengruppe des Hochaltars in der Pfarrkirche St. Martin in Baar (um 1630). Bildhauer: Michael Wickart d.Ä. Titelblatt «Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug», Das ehemalige Äussere Amt, von Josef Grünenfelder, 1999.

Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug

Die DNA von historischen Bauten – das baugeschichtliche Erbe online

Wer kennt sie nicht, die schwarzen Bände der Schweizerischen Gesellschaft für Kunstgeschichte (GSK). Während knapp 100 Jahren sind zu allen Kantonen insgesamt 139 Bände entstanden. Nun sind die rund 65'000 Seiten Forschung samt Abbildungen auf KdS-online für Volltextsuche verfügbar. Die aktuellen Zuger Bände von Josef Grünenfelder stammen aus den Jahren 1999 (Ober- und Unterägeri, Menzingen, Baar, Neuheim) und 2006 (Cham, Hünenberg, Risch, Steinhausen, Walchwil), und die Vorgänger respektive der Band zur Stadt Zug von Linus Birchler aus 1934 sowie 1935 (Nachführungen 1949, 1959). In Zukunft kann im digitalen Grundlagenwerk zu Baukultur, Kunst und Geschichte nach Gebäudeart, Bauzeit, Stil, Inneneinrichtung, Namen von Handwerkern und Architektinnen sowie nach Objekttypen (Schloss, Kirche, Brunnen) gesucht werden. Die Kunstdenkmäler aus dem neuesten Band werden ab Sommer 2020 geolokalisiert sein. Schon jetzt lässt sich bequem am Bildschirm nachlesen, welche Zuger Architekten die Kinderheilstätte «Heimeli» im Ägerital realisiert haben und was die Sonnenbalkone mit dem Neuen Bauen verbindet.

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